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	<title>Dundee Tours - Australien Reisen</title>
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	<description>Der Kontinent der Faszination</description>
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		<title>Das Great Barrier Reef,</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dundee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Great Barrier Reef, ein vor der Nordküste Australiens gelegenes Korallenriff, ist die wohl farbenprächtigste und artenreichste Naturlandschaft unseres Planeten und wird gern „das größte Aquarium der Welt“ genannt. Es ist schon Faszination pur, was da auf einer Größe von nahezu 350.000 Quadratkilometern zu sehen ist. Milliarden von winzigen Tierchen haben das größte, jemals von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Great Barrier Reef, ein vor der Nordküste Australiens gelegenes Korallenriff, ist die wohl farbenprächtigste und artenreichste Naturlandschaft unseres Planeten und wird gern „das größte Aquarium der Welt“ genannt. Es ist schon Faszination pur, was da auf einer Größe von nahezu 350.000 Quadratkilometern zu sehen ist. <span id="more-7"></span>Milliarden von winzigen Tierchen haben das größte, jemals von Lebewesen geschaffenen Bauwerk errichtet und damit einen Unterwasserkosmos, der tausenden Arten von Wasserbewohnern Heimat und Nahrung gibt.</p>
<p>Dieses, gern als „achtes Weltwunder“ bezeichnete und von der UNESCO im Jahr 1981 zum Weltnaturerbe erklärte Riff, ist ein in sich geschlossenes Ökosystem, welches neben der bis zu 150 Meter Tiefe erstreckende Unterwasserwelt noch rund 600 Inseln beheimatet, von denen zum Glück nur 18 touristisch erschlossen sind. Diese Inseln sind überlebenswichtige Brutgebiete für 240 Vogelarten, von denen Seeadler, Reiher, Fregattvögel und Ibisse genannt werden sollen.<br />
14.000 Arten von Meerestieren, darunter etwa 1500 Fischarten, 1500 Schwammarten, 5000 Arten von Weichtieren und 800 Arten von Stachelhäutern, wie der Seestern, besiedeln das Great Barrier Reef. Unter Wasser kann man bei einem Tauchgang unter anderem Mantas, Haie, Korallenforellen, den Doktorfisch oder gar den tödlichen Steinfisch beobachten. Aber auch die unbeschreiblich bunten Korallen, Riesenmuscheln oder die Palette von Meeressäugern wie Delfine, Wale oder auch Seekühe, sind mit Interesse zu betrachten. Sechs Schildkrötenarten werden hier beherbergt, bevor sie sich auf die Reise zu ihren angestammten Laichplätzen machen.</p>
<p>Doch das Paradies ist in größter Gefahr, da äußerst störanfällig. Die Natur selbst tut ihren Teil zur Vernichtung bei, indem sie mit Zyklonen und Überschwemmungen Frischwasser und Schlamm in das System einleitet, unter denen verschiedene Korallenpolypen leiden, die Seeigeln, Krabben, aber auch Schildkröten als Nahrung dienen. Das Einschwemmen von Düngern und Pestiziden, in Verbindung mit der durch die globale Erderwärmung steigende Wassertemperatur, führt dazu, dass bestimmte Algen, die den Korallen als Nahrung dienen, ausbleiben, die Korallen hungern und ausbleichen.</p>
<p>Aber auch der unkontrolliert wachsende Tauchtourismus hinterlässt nicht wieder gut zu machende Schäden am Great Barrier Reef. Durch das Sammeln von Korallen, was inzwischen verboten wurde, sind bis heute mindestens 50.000 Korallenbänke unwiederbringlich zerstört worden und es ist abzusehen, dass die Zukunft dieses faszinierenden Riffs ohne Hilfsmaßnahmen sehr düster ist …</p>
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		<title>Ayers Rock (Uluru)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dundee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenwürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ayers Rock gilt mit als ein Wahrzeichen Australiens und demzufolge als Touristenattraktion. Diesen zweitgrößten Monolithen der Erde besuchen jährlich circa 500.000 Touristen.
Dieser gewaltige Sandsteinberg befindet sich nahezu im Zentrum von Australien mitten in der Wüste, inmitten des gleichnamigen Nationalparks. Dieser Nationalpark gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Benannt wurde der Berg Ende des 18. Jahrhunderts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ayers Rock gilt mit als ein Wahrzeichen Australiens und demzufolge als Touristenattraktion. Diesen zweitgrößten Monolithen der Erde besuchen jährlich circa 500.000 Touristen.<br />
Dieser gewaltige Sandsteinberg befindet sich nahezu im Zentrum von Australien mitten in der Wüste, inmitten des gleichnamigen Nationalparks.<span id="more-5"></span> Dieser Nationalpark gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Benannt wurde der Berg Ende des 18. Jahrhunderts nach dem damaligen Verwaltungsbeamten und späterem Prmierminister Südaustraliens, Henry Ayers.</p>
<p>Bekannt ist der Ayers Rock auch unter dem Namen Uluru, was in der Sprache der Ureinwohner Australiens, der Aborigines, &#8220;Sitz der Ahnen&#8221; bedeutet. So sehen diese es auch äußerst ungern, wenn Touristen dieses Heiligtum besteigen. Das ist zwar nicht verboten, jedoch auch mit einigen Risiken verbunden und bei schlechter Witterung kann der Aufstieg sogar geschlossen werden. Auch das Mitnehmen von Steinen ist bei Einheimischen nicht gern gesehen. Der Legende nach soll das Entwenden von Steinen dem &#8220;Dieb&#8221; sogar Unglück bringen.<br />
Einheimische nennen das Naturphänomen liebevoll &#8220;Rotes Herz&#8221;.</p>
<p>Seine rote Farbe verdankt der Uluru einem Sandstein, dem so genannten Arkose-Sandstein, welches einen hohen Eisengehalt hat und so für die rote Färbung verantwortlich ist. Dieser Stein ist einer ständigen Verwitterung ausgesetzt, so daß der Ayers Rock seine Form im Lauf der Zeit geändert hat. Wissenschaftler vermuten, daß der Berg in mehreren Jahrtausenden durch die Kräfte von Wind und Wetter ganz verschwunden sein wird.</p>
<p>Interessant sind die verschiedenen Höhlen, die man rund um den Ayers Rock findet. Die darin befindlichen, zum Teil über 30.000 Jahre alten Felszeichnungen erzählen viele Legenden, die mit dem Gestein verbunden sind.</p>
<p>Ayers Rock erstreckt sich über eine Länge von insgesamt mehr als 3 Kilometern und einer Breite von über 2 Kilometern. Der Gipfel des Berges ist 869 Meter hoch.<br />
Besonders bei Sonnenuntergang, wenn der Felsen flammendrot erscheint, ist der Ayers Rock ein phantastisches Naturschauspiel.</p>
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